Einsteiger-Bücher

Meine Top 3 Bücher zum Thema: Finanzielle Freiheit

Gute Bücher gibt es hunderte. So viele habe ich natürlich noch nicht gelesen, aber 3 davon, haben mir zum Thema finanzielle Freiheit besonders gefallen.

Der Unterschied zwischen Büchern zum Thema Geldanlage und Büchern zum Thema finanzielle Freiheit ist, dass es beim Thema finanzielle Freiheit noch mehr um dein eigenes Mindset geht. Also los geht’s!

Platz 3

Dieses Buch habe ich noch vor meiner Zeit an der Börse gelesen.
Ich war teilweise wirklich ein wenig verwirrt, wie jemand der Meinung sein kann, dass man nicht unbedingt viel arbeiten muss, um Geld zu verdienen.
In diesem Buch beschreibt Timothy Ferris,  wie man sich über seinen eigenen Alltag bewusster wird und diesen so nutzt, dass man dieselben oder sogar bessere Ergebnisse, mit weniger Zeitaufwand erreicht.
Zusammenfassend ist dieses Buch die Möglichkeit, dein Leben produktiver und gleichzeitig entspannter zu gestalten, sodass du mehr Zeit für dich und deine Wünsche hast.
Die 4-Stunden Wochen sorgt am Ende auch dafür, dass du in finanzieller Hinsicht bewusster wirst und den Wert deiner eigenen Lebenszeit erkennst.

Platz 2

Der reichste Mann von Babylon hat mir wirklich nachhaltig geprägt!
Erst habe ich überhaupt nicht verstanden, dass es in diesem Buch um Finanzen geht.
Der Autor schreibt das Buch wie eine komplette Geschichte, ohne den teilweisen schon sehr trockenen Stil von klassischen Finanzbüchern.
Im Wesentlichen geht es um die absolut grundlegendsten Regeln des Vermögensaufbaus.
Wie schafft man es, seinen Geldbeutel aufzufüllen und weiter wachsen zu lassen, ohne dass dieser irgendwann wieder leerer wird?
Die Antwort findest du im Buch!

Platz 1

Rich Dad Poor Dad ist der absolute Klassiker, wenn es um das Thema Cashflow, also die eigenen Geldströme geht.
Robert Kyosaki zeigt in diesem Buch, wie du es schaffen kannst, mehr Geld zu verdienen als auszugeben.
Außerdem erzählt er anhand seiner persönlichen Geschichte, wie er es geschafft hat so viele Geldströme zu erzeugen, dass diese ununterbrochen Geld für ihn produzierten.
Ein absolutes Muss!

5/5

Vorteile als junger Investor?

Welche Vorteile du beim Investieren als Student/Schüler hast!

Wenn es um das Thema Finanzen oder das Investieren allgemein geht, denkt man wahrscheinlich nicht direkt an Schüler oder Studenten.

Aber warum ist das so?
In diesem Blogbeitrag wollen wir uns einmal die Vorteile ansehen, die du als junger Investor hast!

1. Du erlangst wichtiges Finanzwissen viel früher!

Wenn du dich in jungen Jahren mit den Themen Finanzen und Börse auseinandersetzt, erlangst du schon viel früher Wissen über alles, was in dem Zusammenhang mit diesen Themen steht.
– Und dieses Wissen kannst du dir zum Vorteil machen!

Viele Entscheidungen, die du später triffst werden von diesem Vorwissen beeinflusst, ob das nun dein tägliches Konsumverhalten oder die Altersvorsorge ist.
Außerdem fällt es dir bestimmt wesentlich leichter bestimmte Kontexte in deinem Beruf oder der Wirtschaft zu verstehen.
Zudem kannst du viele typische Fehlentscheidungen, die von Erwachsenen im Bezug auf  die Geldanlage getroffen werden, vermeiden (z.B. unnötige Beraterprodukte).

2. Du hast einen sehr langen Anlagehorizont

Dadurch, dass du viel früher mit dem Investieren anfängst als die Durchschnittsperson, hast du viele Jahre mehr, um eventuelle Schwankungen auszugleichen.
Du bist einfach länger investiert und bekommst dadurch verschiedene Marktphasen und vielleicht auch Crashs mit, dadurch kannst du viele Erfahrungen sammeln.
Je länger du anlegst, desto normaler werden sich die Entwicklungen für dich anfühlen und du kannst viel gelassener mit schwierigen Marktphasen umgehen.

Außerdem greift der Zinseszinseffekt bei einem längeren Anlagehorizont viel stärker, damit hast du einen unglaublichen Vorteil!

3. Du hast eine höhere Risikotoleranz

Als Student oder Schüler, lebst du vielleicht noch bei deinen Eltern oder hast geringe Ausgaben, dadurch hast noch eine gewisse Stabilität und Sicherheit.
Zudem hast du wahrscheinlich auch noch keine teuren Werte oder eine eigene Familie, die von dir abhängig ist.

Auch die Höhe des Geldes, welches du investierst ist, wahrscheinlich noch nicht sehr hoch, dadurch kannst du ein wenig mit deinem Geld spielen, ohne Sorge zu haben, riesige Summen zu verlieren.
Taste dich langsam an deine Risikotoleranz heran und schau einfach mal wie es dir mit verschiedenen Investments geht.

Bei welchen Risiko wird es dir zu unsicher ?
Dadurch lernst du viel über deine Risikofreudigkeit aber auch viel über dich selbst!

4. Du entwickelst früh eine Disziplin zu sparen

Hast du dich einmal mit dem Thema Geld und Investieren auseinandergesetzt, hast du dir wahrscheinlich auch einen Überblick über deine Finanzen gemacht.
Du kennst deine Ausgaben und Einnahmen und weißt dadurch wie viel Geld du jeden Monat zum Investieren hast.

Für dich wird es zur Normalität einen Sparplan für deinen Vermögensaufbau laufen zu lassen.
Dadurch wird das Zurücklegen zur praktischen Gewohnheit, auch wenn die Summen im Laufe deines Lebens steigen.

5. Du musst dir keine Sorgen um deine Altersvorsorge machen

Da du dich mit dem Thema Finanzen und Geldanlage beschäftigst, verfolgst du damit sehr wahrscheinlich ein Ziel.
Dieses Ziel ist für viele Anleger, die eigenen Altersvorsorge zu sichern.
Wenn du dich also früh aktiv  mit diesem Thema beschäftigst, wirst du nicht irgendwann eine böse Überraschung erleben.

Zudem hast du noch viel länger Zeit um dich ausführlich damit zu beschäftigen und vorzusorgen
Du kannst also entspannt in die Zukunft blicken!

Fazit

Wie wir gesehen haben, kann es sehr viele Vorteile haben, früh mit dem Investieren anzufangen, gerade wenn du noch Student oder sogar Schüler bist!

Also lass dich nicht von dem Argument, dass man zum Investieren viel Geld bräuchte, verwirren.
Dem ist nicht so!

Du kannst dein junges Alter hervorragend für dich nutzen und so einiges an Erfahrung und wissen sammeln!

5/5

Wie Finanzen deine Psyche beeinflussen!

Wie beeinflusst dein Geld deine Psyche ?

Geld ist für uns Menschen ein wirklich großes Thema:
Paare streiten sich darüber, alle haben Sorgen und Ängste, die mit diesem Thema verbunden sind und Konflikte entstehen, wenn das Geld mal wieder zum Problem ist.

Dieses Thema fasziniert mich unglaublich, daher war ich begeistert als das neue Buch : “Erst denken dann zahlen”*, erschienen ist.
Daraus habe ich 3 der geldpsychologischen Phänomene für dich zusammengefasst.

1.Bargeld vs. Karte

Dass wir dazu neigen mehr Geld auszugeben, wenn wir mit der Karte zahlen, ist für dich wahrscheinlich keine Neuigkeit mehr.

Hier jedoch ein weiterer interessanter Fakt: Wenn du mit deiner Karte bezahlst, neigst du dazu auch ungesündere Sachen zu kaufen.
Amerikanische Forscher verfolgten über 6 Monate die Lebensmitteleinkäufe von 1.000 Haushalten. Sie stellten fest, dass die Leute bei Bezahlung mit Karte gern auch mal Schokolade oder Kuchen einkauften. Offenbar steigt unsere Bereitschaft, uns einem Vergnügen hinzugeben, wenn wir dafür kein ‚richtiges‘ Geld aufwenden müssen.

2. Der Kompromisseffekt

Menschen zeigen eine sehr starke Angst vor Verlusten auf.
Dies nutzt die Wirtschaft mittlerweile um zu profitieren.
Bei dem Kompromisseffekt werden meist 3 Produkte zur Auswahl gestellt, die zwar alle überteuert sind, in dem Preis allerdings absteigend.
Die meisten Leute werden sich nun für das mittlere Produkt entscheiden, da sie denken sie hätten ein Schnäppchen gemacht, zahlen aber dennoch einen sehr hohen Preis.

Für eine Studie (in den 1980er Jahren) wurden den Teilnehmern Beschreibungen und Abbildungen von Spiegelreflexkameras gezeigt und gefragt, welches der zwei Modelle sie kaufen würden. Die Entscheidungsquote lag bei 50/50 – die eine Hälfte wollte das billigere Modell, die andere Hälfte präferierte die höherpreisige Version. Sobald die Auswahl jedoch um ein drittes Modell erweitert wurde, entschieden sich 2/3 für die jetzt mittelpreisige Version, während der Rest zu gleichen Teilen die billigste oder die teuerste Möglichkeit wählte.

Hier wird die Qualität mit dem Preis abgewogen, auch wenn es in der Realität keinen Unterschied geben sollte.
Das Angebot mittlerer Preisklasse siegt weder beim Preis noch bei der Qualität, hat aber auch keine Nachteile. Und da wir Menschen von einer stetigen Verlustaversion begleitet werden und lieber einen Verlust vermeiden als einen Gewinn zu erzielen, fällt unsere Wahl auf den Kompromiss.

3. Armut senkt den IQ

Studien zu amerikanischen Feldarbeitern zeigte, dass diese eine wesentlich höhere Intelligenz aufwiesen, wenn sie sich keine Sorgen um Geld machten.

Nur warum ist das so? Die US-Forscher gehen davon aus, dass dies mit unseren begrenzten intellektuellen Ressourcen zusammenhängt. Die Teile unseres Gehirns, die bereits mit der Bezahlung der Miete und der des Essens beschäftigt sind, können sich nicht mehr um andere Aufgaben des Alltags kümmern.

„Arme Menschen sind nicht weniger intelligent als andere. Aber weil sie mit so vielen Sorgen beschäftigt sind, können sie sich weniger um andere Dinge kümmern“,sagte ein US-Forscher.

Sehr interessant oder ?
Seid ihr überrascht von diesen Fakten ?
Schreibt mir gerne einen Kommentar!

Hier geht`s direkt zum Buch!*

Fotogalerie

5/5

Anlageoptionen

Anlageformen


Überblick Anlageformen

Das WICHTIGSTE zuerst!
Bevor du dich mit dem Thema Geldanlage beschäftigst, solltest du dir folgende Fragen beantworten:

  1. Welche Rendite möchtest du mit deiner Geldanlage erreichen?
  2. Möchtest du kurzfristig oder langfristig anlegen ?
  3. Welches Risiko bist du bereit einzugehen ?

Erst wenn du dir diese Fragen beantwortet hast, kannst du die passende Anlage für dich herausfinden.

Grundsätzlich gilt: Eine höhere Rendite ist nur durch mehr Risiko zu erzielen. Je länger du anlegst und je breiter du deine Anlagen streust, desto eher gleichst du Schwankungen bei der Wertentwicklung aus.

Welche Anlageformen gibt es ?

So nun zum eigentlichen Thema. Welche Anlageformen gibt es nun eigentlich?

AnlageformRisiko/RenditeBewertung
SparkontogeringEin Sparbuch als Anlagemöglichkeit ist wirklich ungeeignet.
Das Geld wird durch die Inflation nur weniger und man erhält keine Rendite.
TagesgeldkontogeringBei einem Tagesgeldkonto ist man auch wirklich nahe an der Inflationsfalle und man sollte wirklich nur den Notgroschen auf dem Konto parken.
StaatsanleihenmoderatHierbei kommt es auf den Staat an. Je nach Staat schwankt natürlich das Risiko und der Gewinn. Möchte man gerne in Staatsanleihen investieren, sollte man breit diversifizieren und einen langen Anlagezeitraum einplanen.
ETF´s

moderat

Ein wirklich guter Bestandteil eines jeden Anlageportfolios. Durch die breiten Streuungsmöglichkeiten senkt man das Risiko.
Für das Risiko, das man eingeht, kann man eine angemessene Rendite erhalten.
AktienfondshochAktienfonds können teilweise den Markt schlagen und dadurch hohe Renditen erwirtschaften, allerdings fressen die Kosten meistens die Renditen auf und ETF´s performen insgesamt bei geringeren Kosten besser.
AktienhochMit Aktien hat man die Möglichkeit, beachtliche Renditen einzufahren und sehr viel Geld zu verdienen, allerdings sollte man schon einige Erfahrungen haben um das Risiko wirklich einschätzen zu können.
Immobilienhoch

Immobilien gehören in Deutschland zu den beliebtesten Anlagemöglichkeiten. Wer mit Immobilien handelt, kann erhebliche Gewinne erzielen, auch hier sind aber einige Vorkenntnisse, ein gewisses Startkapital sowie ein hohes Risiko zu beachten. Also wirklich etwas für Fortgeschrittene!

Fazit

Die Produktpalette an Auswahlmöglichkeiten ist sehr groß und für jeden, der Anlegen möchte, ist auch etwas dabei.
Bei den risikoreicheren Anlagemöglichkeiten ist jedoch ein bestimmtes Vorwissen und Erfahrung erforderlich, um profitabel anlegen zu können.

Für Anfänger ist es ratsam, mit  ETF´s anzufangen anzufangen und dort nochmals zu diversifizieren, um das Anlagerisiko zu senken.

Wenn ihr mal eine persönliche Finanzberatung oder Hilfe beim Einstieg benötigt schreibt mir gerne einen Kommentar oder direkt per E-Mail.

5/5

P2P-Kredite Einstieg

Was sind eigentlich P2P- Kredite ?

Definition

Bei P2P (Peer-to-Peer) leiht eine Privatperson einer anderen Privatperson Geld. Diese Kredite werden dann mit Zinsen zurückbezahlt, so verdient der Kreditgeber sein Geld.
In diesem Beitrag werden wir zunächst nur über das Thema Crowdlending, also die Vergabe von Kleinstkrediten eingehen.
Die Kredite laufen über verschiedene Plattformen, wie Bondora oder Auxmoney.
Dort kann man die Laufzeit, die Höhe des Kredites, sowie die Herkunft der Kredite und vieles weiteres auswählen.
So lässt dich das eigene Kreditportfolio sehr leicht diversifizieren.

Warum investiert man in P2P?

Bei P2P-Krediten, kann man schon sehr klein starten, man muss keine riesigen Summen investieren, um loslegen zu können. Bei Mintos z.B. kann man mit einem Betrag von 10€ beginnen.
Außerdem bieten P2P Kredite, im Vergleich zu einer klassischen ETF Buy& Hold Strategie, eine sehr hohe Rendite von bis zu 25%.
Beachte dabei aber: Je höher die Rendite, desto höher das Risiko.
Ein weiterer Aspekt dabei ist, dass man andere Menschen, die einen Kredit benötigen, mit dem eigenen Geld unterstützen kann, natürlich bekommt man auch Geld dafür, aber das würden Banken ja z. B. auch.

Was sind die Risiken von P2P-Krediten ?

Wo es hohe Renditen gibt, gibt es auch Risiken, die euch bewusst sein sollten.

  1.  Das Ausfallrisiko 
    Das Hauptrisiko der P2P-Kredite ist das Ausfallrisiko, also das ein Kreditnehmer, den Kredit nicht mehr bezahlen kann oder will.
    Durch eine hohe Diversifizierung der Kredite und eine geringe Summe pro Investition, lässt sich dieses Risiko aber
    sehr gut minimieren
  2. Die Bonität wird falsch eingeschätzt
    Bei P2P-Krediten wird von der P2P- Plattform, das Risiko eines Kreditnehmers, den Kredit nicht mehr zahlen zu können, eingeschätzt.
    Dabei gibt es meist Risikoklassen von A bis E. 
    Bei sehr jungen Plattformen kann es dadurch passieren, dass ein Kreditnehmer weniger risikoreich eingeschätzt wird, als er eigentlich ist.
  3. Die Insolvenz des P2P-Marktplatzes
    Natürlich besteht auch bei einer P2P-Plattform das Risiko, dass sie insolvent wird.
    Die meisten Plattformen haben  Sicherheitsmechanismen, die ihre Anleger bei  einem solchen Fall absichern.
    Allerdings muss man dabei sagen, dass dies noch nicht der Fall war, wie also die Plattformen reagieren bleibt noch offen.

Fazit

P2P-Kredite sind eine interessante Anlagemöglichkeit für Leute, die bereit sind, für eine gute Rendite ein gewisses Risiko einzugehen.
Dieses Risiko lässt sich mit einer vielfältigen Diversifizierung z.B.durch verschiedene Laufraten, Risikostufen und viele kleinere Kredite minimieren.
Insgesamt bieten sie eine interessante Alternative zum klassischen Bankensystem und sind durchaus einen Blick wert.
Wir selber investieren auf mehreren Plattformen rund 10% unseres Vermögens und haben bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht.

Wenn ihr mehr Infos zu dem Thema P2P-Kredite wollt, schreibt gerne einen Kommentar unter den Beitrag !

5/5

Der Aktieneinstieg

Aktien!

Aktien  sind ein spannendes Thema, wenn es um den Vermögensaufbau und die Altersabsicherung geht.
Das Thema kann aber auf den ersten Blick sehr umfangreich und verwirrend sein, wenn man anfangen möchte zu investieren, sich aber noch nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt hat.
Deswegen werde ich dir hier das Grundwissen vermitteln und die Vorteile von Aktien aufzeigen.

Was sind eigentlich Aktien? 

Eine Aktie ist ein Anteil an einem Unternehmen, der sogenannten Aktiengesellschaft.
Eine Aktiengesellschaft (AG) ist ein Unternehmen, welches an der Börse gelistet ist (z.B. BMW).
 

Du und ich können Anteile, also Aktien, an diesem Unternehmen kaufen und somit Miteigentümer des Unternehmens werden.
Den Besitzer einer Aktie nennt man Aktionär.

Aktien werden über einen Broker (Bank) gehandelt.

Welche Vorteile haben Aktien ?

Warum sollte jemand in Aktien investieren?
Generell gibt es zwei Möglichkeiten mit Aktien Vermögen aufzubauen:
 
  1.  Wertsteigerung
    Kaufst du eine Aktie und der Kurs, also der Wert der Aktie, steigt, kannst du die Aktie verkaufen und hast damit Gewinn erzielt. Du hast die Aktie teurer verkauft, als du sie eingekauft hast.
    Das An- und Verkaufen der Aktien ist dabei nur kurzfristig und wird Trading genannt. 

  2. Dividenden
    Als Anteilsinhaber des Unternehmens hast du ein Anrecht auf Gewinnbeteiligung (Dividende). Steigt der Kurs der Aktie, so ist dies ein Indiz dafür, dass es dem Unternehmen gut geht und es Gewinn macht.
    Die Gewinne eines Unternehmens werden anteilig an die Aktionäre ausgeschüttet, dies geschieht je nach Aktie jährlich, halbjährig oder teilweise auch im Quartal.
    Die Höhe der Gewinnbeteiligung wird auf der jährlichen Aktionärsversammlung bekannt gegeben.
    Diese Vorgehensweise nutzt man, wenn man langfristig ein Aktiendepot aufbauen und so Dividendenströme erhalten möchte. 
 

Wer kann in Aktien investieren ?

Grundsätzlich kann jeder in Aktien investieren.
Es gibt Aktien in alles unterschiedlichen Preisklassen und Branchen.
Um eine Aktie zu kaufen, brauchst du lediglich ein Depot.
Ein Depot ist eine Art Konto, auf dem du anstatt Geld, Aktien hast. So ein Depot kannst du bei fast jeder Bank eröffnen.
 

Bevor zu in Aktien investierst, solltest du :

  1.  Dir deine Risikopräferenz klarmachen.
    Möchtest du langfristig investieren oder doch eher kurzfristig auf Kurse spekulieren? In welche Unternehmen möchtest du investieren?  Anteile an kleineren Unternehmen haben ein anderes Risikoprofil als die sogenannten Blue-Chip Aktien, die der größten und ertragreichsten Unternehmen.

  2. Welche Summe möchtest du investieren ?
    Die Investition in Aktien birgt immer ein gewisses Risiko, deshalb solltest du dir klar machen wie viel du bereit bist zu investieren. Wie man das Risiko senken kann, erfährst du in einem der nächsten Blogbeiträge.

  3. Welche Rendite möchtest du erzielen ?
    Wenn du eine durchschnittliche Rendite erzielen willst und dein Kapital sichern willst kommt für dich eher ein langfristiges Buy and Hold in Betracht.
    Möchtest du versuchen den Markt zu schlagen und möglichst hohe Gewinne zu verbuchen?
    Dann ist das Traden wahrscheinlich eher etwas für dich.
Hast du dir alle diese Fragen beantwortet, kannst du dich auf die Suche nach den passenden Aktien zu deinem Profil machen und ein passendes Depot für deine Aktien auswählen!

So gelingt dir der Einstieg in die Börsenwelt.

Beide Bücher habe ich gelesen, bevor ich angefangen habe, an der Börse zu investieren.
Das Buch Aktien für Dummies, auch wenn ich den Titel  ein wenig unschmeichelthaft finde, ist wirklich als absolutes Einsteigerbuch zu empfehlen.
Das Buch von Gerd Kommer, dient zur Vertiefung und geht besonders auf das langfristige Halten von Depots ein.
Beide Bücher sind aber für den Einstieg gut geeignet!

Wie du deine Finanzen im Überlick behältst!

Es ist die Mitte des Monats und das Geld ist schon weg.


Wie kann das sein?
Es liegt daran, dass wir oft unsere Einnahmen und Ausgaben nicht im Blick haben.
Vielleicht kennen wir sie nicht alle oder habe nach 2 Wochen bereits vergessen, dass wir sie hatten.

Wenn du wirklich einen Überblick über deine Finanzen bekommen möchtest, dann führe ein Finanzjournal!
Du nimmst dir eins der schönen Notizbücher, die du immer einmal benutzen wolltest, oder einfach ein Blatt Papier und schreibst einen Monat, alle deine Einnahmen und Ausgaben, in zwei Spalten auf!
Auch den kleinen Kaffee oder die Brezel unterwegs.
Einfach alles.
Alle Ausgaben die nur jährlich oder im Quartal anfallen, die rechnest du entweder durch 12 oder durch 4.

Das klingt erstmal aufwendig, aber ist der beste und sicherste Weg eine Übersicht über deine Ausgaben und Einnahmen zu bekommen.
Du wirst überrascht sein, wie sich so manche Ausgabe läppert!

Wenn dir manche Ausgaben zu hoch vorkommen, könntest du auch überlegen, den Vertrag zu wechseln, oder die Ausgaben auf anderem Weg zu minimieren.
Erstmal ist die Reflexion und die Übersicht wichtig!

Also let´s go Babes!