Sparen

8 einfache Spartipps für deinen Vermögensaufbau!

Wenn man sich mit dem Thema Vermögensaufbau beschäftigt, gib es drei grundlegende Hebel, an denen man Arbeiten kann:

  1. Das Einkommen

    Je nachdem wie viel du verdienst, kannst du wahrscheinlich mehr oder weniger Geld beiseitelegen.
    Ganz Klar!
    Wer mehr Geld verdient kann bei gleichen Ausgaben auch mehr Sparen.

     

  2. Die Sparquote

    Natürlich kannst du auch an deiner Sparquote arbeiten.
    Wer es schafft mehr Geld zu sparen, kann damit Rücklagen bilden oder Geld investieren, um ein Vermögen aufzubauen.

     

  3. Das Investment

    Zuletzt kannst du natürlich deine Rendite verbessern, indem du dich informierst oder von schlechten Anlagemöglichkeiten zu Produkten wechselst, die eine höhere Rendite haben.
    Hierbei solltest du dich natürlich gut über deine Investments informieren.

Das Sparen

Daher werde ich dir heute meine 6 einfachen und effektiven Spartipps zeigen, mit denen ich meine Sparquote erhöht habe.

Dieser Tipp ist meiner Meinung nach der Wichtigste!
Um deine Sparrate verstehen zu können, musst du erstmal wissen, wie sich diese zusammensetzt.

Wie viel nimmst du jeden Monat ein?
Wie viel gibst du jeden Monat aus?

Erst daran kannst du überhaupt sehen, ob in deinen jetzigen Ausgaben Sparpotential gibt. Du siehst alle deine Ausgaben auf einmal und kannst so sehen, ob du vielleicht noch Abos oder Dienstleistungen bezahlst, die du nicht mehr benutzt.

Da du deine festen Ausgaben nun kennst, könntest du dir mal überlegen, wann du diese das letzte mal verglichen hast.

Die laufenden Verträge wie Versicherungen, Strom oder Handyverträge lassen sich nämlich super einfach und schnell mit anderen Anbietern vergleichen.
Dadurch kannst du jeden Monat einen ordentlichen Betrag sparen.

Nun haben wir uns die festen Kosten jeden Monat angesehen, aber was ist mit den variablen Ausgaben?

Die Antwort hierbei ist das gute alte Haushaltsbuch.
Egal ob in der Exceltabelle, dem Smartphone oder auf dem Papier.

In dein Haushaltsbuch trägst du 1-3 Monate lang jede Ausgabe ein, die du getätigt hast.
Und damit meine ich wirklich jeden Kaffee to go oder das Brötchen beim Bäcker.

So bekommst du einen Überblick wo dein Geld im Monat so hinfließt und kannst hier justieren.

Und irgendwann trägst du deine Ausgaben ganz automatisch ein und denkst gar nicht mehr darüber nach.

Du kennst nun alle deine Ausgaben, jetzt kannst du dir für die einzelnen Bereiche feste Budgets setzen.

Du könntest z.B. die Bereiche Lebensmittel, Freizeitaktivitäten und Drogerie bilden.
An diese Budgets musst du dich dann auch halten!

Mini-Tipp: Wenn du das Geld für die Budgets in kleine Töpfe legst, kann du dir immer vor Augen halten, wie viel zu gerade noch hast und du siehst, wie das Geld langsam weniger wird.
Dadurch gibst du tendenziell weniger aus!

Solltest du auf etwas Bestimmtes hinsparen oder möchtest du jeden Monat eine fixe Summe investieren,  solltest du dieses Geld am Anfang des Monats, sofort vom Konto nehmen.

Am besten überweist du es direkt auf das Depot oder ein anderes Konto.

So vermeidest du, dass am Ende des Monats nichts mehr übrig ist und du nicht sparen/investieren kannst.

Wenn du dir z.B. ein Budget für Lebensmittel setzt kann es helfen, vorher direkt aufzuschreiben, was du brauchst.
Und du kaufst dann nichts, was nicht auf der Liste steht.

So vermeidest du Spontan- und emotional gesteuerte Einkäufe und kannst genauer kalkulieren.

 

Wenn du viel unterwegs bist, kann es schnell passieren, dass man sich mal eben hier ein Getränk und dort ein Brötchen kauft.

Diese Produkte sind meist nicht gesund, umweltfreundlich und einfach viel zu teuer.

Daher nimm dir dein Essen und Trinken immer selbst mit, auch wenn das 5 Minuten länger dauert.

So tust du was Gutes  für dich, deinen Geldbeutel und die Umwelt!

Der letzte Tipp ist hierbei Second-Hand zu kaufen.

Das ist nicht nur bei Anziehsachen oder Schuhen möglich, sondern gerade bei Büchern oder Elektronik sehr hilfreich.

Auf vielen Seiten wie z.B. Momox oder rebuy kannst du super einfach Artikel mit Vorbesitzer kaufen oder auch verkaufen.

Auch z.B. auf Ebay kannst du günstige oder geschenkte Möbel und andere Sachen bekommen, ohne viel Geld auszugeben.

Also wenn du z.B keine getragenen Anziehsachen kaufen möchtest, gibt es viele weitere Bereiche Second-Hand zu kaufen.

Ich hoffe diese kleinen Tipps konnten dir helfen, jeden Monat ordentlich Geld zu sparen!

5/5

Wie kommt es zu übermäßigem Konsum?

Wie Konsumverhalten deine Finanzen beeinflusst!

Kennst du vielleicht auch die Situation, dass am Ende des Monats oder vielleicht auch schon viel früher, dein Konto leer ist?
Du fragst dich, wo das ganze Geld eigentlich hin ist?
Die Antwort darauf ist Konsum.

Warum konsumieren wir eigentlich ?

Hier sollte man zwischen verschiedenen Arten des Konsums unterschieden:

1.Die Grundbedürfnisse
Jeder von uns hat Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken oder ein Dach über dem Kopf.

2.Wohlergehen
Dann konsumieren wir, weil es und das Leben leichter machen kann. Also z.B. ein Auto zur Fortbewegung oder ein Handy um die Kommunikation zu erleichtern.

Diese beiden Formen sind völlig natürlich, denn der Körper möchte Anstrengungen ersparen und versorgt sein. Das Problem findet sich in den weiteren Formen des Konsums:

3. Identität/ Zugehörigkeit
Unser Konsumverhalten ist stark verknüpft mit unserer persönlichen und kollektiven Identität. Wir sind, was wir haben.
Bestimmte Konsumgüter sind wichtig im Prozess der Identitätsbildung, z.B. Kleidung, Musik oder Lebensmittel.
Aber sobald dies umschlägt und man nicht die eigene Persönlichkeit verdeutlichen, sondern nur anderen gefallen möchte, wird der Konsum zum Problem.
Du gibst die Kontrolle und Selbstbestimmung ab und richtest dich danach, was die Anderen wohl als richtig und erstrebenswert erachten könnten, dabei kannst du deine eigene Persönlichkeit und deine Wünsche aus den Augen verlieren.
Diese Form des Konsums hängt stark zusammen mit der:

4. Gesellschaftliche Bedeutung
Konsum kann dazu dienen, uns in einer Gesellschaft nach unten hin abzugrenzen und uns dadurch eine gewisse gesellschaftliche Bedeutung
beizumessen. Durch den Konsum verdeutlichst du deinen Status.
Dies sind aber meist Dinge die dich nicht glücklich machen, weil sie nur kurzfristig zu Glückshormonen führen und das nur um andere zu beeindrucken.

Überdenke daher immer bei deinen Ausgaben, aus welchem Grund du sie gerade tätigst.
Gibst du das Geld dabei wirklich für dich selber aus oder möchtest du damit andere beeindrucken?

Konsum bildet dabei das Gegenstück zu der Investition.

Konsumierst du etwas , ist der Gegenstand oder die Leistung danach nicht mehr vorhanden, wenn du also etwas kaufst, ist das Geld danach weg.
Investierst du dein Geld allerdings, z.B. in Aktien, verschiebst du dein Geld  oder wandelst es in eine andere Form um, dieses Geld wird für dich zusätzliches Geld erzeugen.


Welche Folgen hat der Konsum?

Zum einen führt der übermäßige Konsum der Menschen zu starken gesellschaftlichen Problemen und belastet die Umwelt.
Zum anderen führt es dazu, dass manche Menschen sich vollständig verschulden oder immer mehr Geld ausgeben, als sie eigentlich haben.
Gibst du mehr Geld aus, als du hast, kannst du kein Geld mehr investieren oder als Rücklage beiseitelegen.
So kannst du keine stabile Grundlage schaffen und langfristig Vermögen aufbauen.

Überlege dir daher:
–  Hast du ein finanzielles Polster ?
–  Wie sieht dein Konsum aus und wie kannst du ihn reduzieren?
–  Warum konsumierst du die Dinge eigentlich?
–  Welche unnötigen Ausgaben kannst du streichen? Sieh dir gerne aus unseren Beitrag dazu an (hier).

Wenn jeder etwas an seinem Verhalten verändert, wenn auch nur ein wenig, können wir viel erreichen.


Tu es dir zuliebe!
5/5

Thema: Sparen

Warum Sparen so wichtig ist!


Warum sollte jede Person  sparen ?

Geld zu sparen erfordert Disziplin und Willenskraft.
Gespartes Geld bietet dafür aber auch Sicherheit, psychische Entspannung und ein Gefühl der Zufriedenheit.
Hast du Geld beiseite gelegt, kannst du in Krisensituationen gelassen reagieren und musst keine teuren Kredit aufnehmen, um spontane Zahlungen leisten zu können.
Zu sparen kann also nur Vorteile haben.

Wie kann ich Sparen ?

  1. Sieh dir zunächst deine Finanzen genau an und überprüfe deine Ausgaben und Einnahmen.
    Wie du deine Finanzen strukturierst kannst du hier in unserem Blog nachlesen. So vermeidest du unnötige Ausgaben und kannst mehr sparen.

  2. Dann solltest du deine Sparrate festlegen. Diese sollte bei mindestens 10% deines Nettoeinkommens liegen. Gerne aber auch mehr !
    Sollte du das Gefühl haben keine 10% sparen zu können musst du dir deine Finanzen erneut angucken. Entweder musst du dir eine weitere Einkommensquelle suchen, oder deine Ausgaben verringern. Sieh dir dazu noch im Detail deine Ausgaben an.

  3. Der nächste Schritt ist, deine Sparrate am Monatsanfang, auf ein separates Konto per Dauerauftrag zu überweisen. Warum am Monatsanfang?
    Viele machen einen riesengroßen Fehler, wenn sie sparen: Sie versuchen es am Monatsende.Das Problem dabei? Meistens ist dann gar nichts oder kaum noch etwas vom Einkommen übrig.
    Also spare solange das Geld noch da ist!

  4. Suche nach neuen Sparmöglichkeiten
    Immer wenn ein Vertrag ausläuft oder du etwas in deinem Leben änderst, hast du die Möglichkeit, Geld zu sparen.
     Auch jede Entscheidung im Alltag träg dazu bei, wie hoch deine Ausgaben sind. Werde dir bewusst wohin dein Geld fließt.
    Du kannst dir auch kurzfristig Sparziele für z.B Urlaube oder größere Ausgaben setzten und dir so neue Motivation geben, Geld beiseite zu legen.

Bei allem solltest du aber nicht jeden Cent umdrehen um dir den Spaß am Leben durch übertriebenes Sparen nehmen lassen.
Wenn man sich ab und zu etwas von dem Erspartem gönnt, weiß man seine Mühen besser zu schätzen und behält die Freude am Sparen !

5/5

Anlageoptionen

Anlageformen


Überblick Anlageformen

Das WICHTIGSTE zuerst!
Bevor du dich mit dem Thema Geldanlage beschäftigst, solltest du dir folgende Fragen beantworten:

  1. Welche Rendite möchtest du mit deiner Geldanlage erreichen?
  2. Möchtest du kurzfristig oder langfristig anlegen ?
  3. Welches Risiko bist du bereit einzugehen ?

Erst wenn du dir diese Fragen beantwortet hast, kannst du die passende Anlage für dich herausfinden.

Grundsätzlich gilt: Eine höhere Rendite ist nur durch mehr Risiko zu erzielen. Je länger du anlegst und je breiter du deine Anlagen streust, desto eher gleichst du Schwankungen bei der Wertentwicklung aus.

Welche Anlageformen gibt es ?

So nun zum eigentlichen Thema. Welche Anlageformen gibt es nun eigentlich?

AnlageformRisiko/RenditeBewertung
SparkontogeringEin Sparbuch als Anlagemöglichkeit ist wirklich ungeeignet.
Das Geld wird durch die Inflation nur weniger und man erhält keine Rendite.
TagesgeldkontogeringBei einem Tagesgeldkonto ist man auch wirklich nahe an der Inflationsfalle und man sollte wirklich nur den Notgroschen auf dem Konto parken.
StaatsanleihenmoderatHierbei kommt es auf den Staat an. Je nach Staat schwankt natürlich das Risiko und der Gewinn. Möchte man gerne in Staatsanleihen investieren, sollte man breit diversifizieren und einen langen Anlagezeitraum einplanen.
ETF´s

moderat

Ein wirklich guter Bestandteil eines jeden Anlageportfolios. Durch die breiten Streuungsmöglichkeiten senkt man das Risiko.
Für das Risiko, das man eingeht, kann man eine angemessene Rendite erhalten.
AktienfondshochAktienfonds können teilweise den Markt schlagen und dadurch hohe Renditen erwirtschaften, allerdings fressen die Kosten meistens die Renditen auf und ETF´s performen insgesamt bei geringeren Kosten besser.
AktienhochMit Aktien hat man die Möglichkeit, beachtliche Renditen einzufahren und sehr viel Geld zu verdienen, allerdings sollte man schon einige Erfahrungen haben um das Risiko wirklich einschätzen zu können.
Immobilienhoch

Immobilien gehören in Deutschland zu den beliebtesten Anlagemöglichkeiten. Wer mit Immobilien handelt, kann erhebliche Gewinne erzielen, auch hier sind aber einige Vorkenntnisse, ein gewisses Startkapital sowie ein hohes Risiko zu beachten. Also wirklich etwas für Fortgeschrittene!

Fazit

Die Produktpalette an Auswahlmöglichkeiten ist sehr groß und für jeden, der Anlegen möchte, ist auch etwas dabei.
Bei den risikoreicheren Anlagemöglichkeiten ist jedoch ein bestimmtes Vorwissen und Erfahrung erforderlich, um profitabel anlegen zu können.

Für Anfänger ist es ratsam, mit  ETF´s anzufangen anzufangen und dort nochmals zu diversifizieren, um das Anlagerisiko zu senken.

Wenn ihr mal eine persönliche Finanzberatung oder Hilfe beim Einstieg benötigt schreibt mir gerne einen Kommentar oder direkt per E-Mail.

5/5

P2P-Kredite Einstieg

Was sind eigentlich P2P- Kredite ?

Definition

Bei P2P (Peer-to-Peer) leiht eine Privatperson einer anderen Privatperson Geld. Diese Kredite werden dann mit Zinsen zurückbezahlt, so verdient der Kreditgeber sein Geld.
In diesem Beitrag werden wir zunächst nur über das Thema Crowdlending, also die Vergabe von Kleinstkrediten eingehen.
Die Kredite laufen über verschiedene Plattformen, wie Bondora oder Auxmoney.
Dort kann man die Laufzeit, die Höhe des Kredites, sowie die Herkunft der Kredite und vieles weiteres auswählen.
So lässt dich das eigene Kreditportfolio sehr leicht diversifizieren.

Warum investiert man in P2P?

Bei P2P-Krediten, kann man schon sehr klein starten, man muss keine riesigen Summen investieren, um loslegen zu können. Bei Mintos z.B. kann man mit einem Betrag von 10€ beginnen.
Außerdem bieten P2P Kredite, im Vergleich zu einer klassischen ETF Buy& Hold Strategie, eine sehr hohe Rendite von bis zu 25%.
Beachte dabei aber: Je höher die Rendite, desto höher das Risiko.
Ein weiterer Aspekt dabei ist, dass man andere Menschen, die einen Kredit benötigen, mit dem eigenen Geld unterstützen kann, natürlich bekommt man auch Geld dafür, aber das würden Banken ja z. B. auch.

Was sind die Risiken von P2P-Krediten ?

Wo es hohe Renditen gibt, gibt es auch Risiken, die euch bewusst sein sollten.

  1.  Das Ausfallrisiko 
    Das Hauptrisiko der P2P-Kredite ist das Ausfallrisiko, also das ein Kreditnehmer, den Kredit nicht mehr bezahlen kann oder will.
    Durch eine hohe Diversifizierung der Kredite und eine geringe Summe pro Investition, lässt sich dieses Risiko aber
    sehr gut minimieren
  2. Die Bonität wird falsch eingeschätzt
    Bei P2P-Krediten wird von der P2P- Plattform, das Risiko eines Kreditnehmers, den Kredit nicht mehr zahlen zu können, eingeschätzt.
    Dabei gibt es meist Risikoklassen von A bis E. 
    Bei sehr jungen Plattformen kann es dadurch passieren, dass ein Kreditnehmer weniger risikoreich eingeschätzt wird, als er eigentlich ist.
  3. Die Insolvenz des P2P-Marktplatzes
    Natürlich besteht auch bei einer P2P-Plattform das Risiko, dass sie insolvent wird.
    Die meisten Plattformen haben  Sicherheitsmechanismen, die ihre Anleger bei  einem solchen Fall absichern.
    Allerdings muss man dabei sagen, dass dies noch nicht der Fall war, wie also die Plattformen reagieren bleibt noch offen.

Fazit

P2P-Kredite sind eine interessante Anlagemöglichkeit für Leute, die bereit sind, für eine gute Rendite ein gewisses Risiko einzugehen.
Dieses Risiko lässt sich mit einer vielfältigen Diversifizierung z.B.durch verschiedene Laufraten, Risikostufen und viele kleinere Kredite minimieren.
Insgesamt bieten sie eine interessante Alternative zum klassischen Bankensystem und sind durchaus einen Blick wert.
Wir selber investieren auf mehreren Plattformen rund 10% unseres Vermögens und haben bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht.

Wenn ihr mehr Infos zu dem Thema P2P-Kredite wollt, schreibt gerne einen Kommentar unter den Beitrag !

5/5

Wie du deine Finanzen im Überlick behältst!

Es ist die Mitte des Monats und das Geld ist schon weg.


Wie kann das sein?
Es liegt daran, dass wir oft unsere Einnahmen und Ausgaben nicht im Blick haben.
Vielleicht kennen wir sie nicht alle oder habe nach 2 Wochen bereits vergessen, dass wir sie hatten.

Wenn du wirklich einen Überblick über deine Finanzen bekommen möchtest, dann führe ein Finanzjournal!
Du nimmst dir eins der schönen Notizbücher, die du immer einmal benutzen wolltest, oder einfach ein Blatt Papier und schreibst einen Monat, alle deine Einnahmen und Ausgaben, in zwei Spalten auf!
Auch den kleinen Kaffee oder die Brezel unterwegs.
Einfach alles.
Alle Ausgaben die nur jährlich oder im Quartal anfallen, die rechnest du entweder durch 12 oder durch 4.

Das klingt erstmal aufwendig, aber ist der beste und sicherste Weg eine Übersicht über deine Ausgaben und Einnahmen zu bekommen.
Du wirst überrascht sein, wie sich so manche Ausgabe läppert!

Wenn dir manche Ausgaben zu hoch vorkommen, könntest du auch überlegen, den Vertrag zu wechseln, oder die Ausgaben auf anderem Weg zu minimieren.
Erstmal ist die Reflexion und die Übersicht wichtig!

Also let´s go Babes!