Einsteiger-Bücher

Meine Top 3 Bücher über das Investieren

Wenn man mit dem Investieren anfängt, möchte man natürlich gut informiert sein. Dafür gibt es wundervolle Finanzkanäle, Podcasts, Blogs und eben auch sehr gute Einsteigerbücher.

Meine persönliche Top 3, habe ich auch selber vor meinem ersten Investment gelesen und kann sie daher nur wärmstens empfehlen:

#Platz 3

Natascha Wegelin begleitet mich seit meiner ersten Stunde als Investorin. Damals habe ich mit dem Madamme Moneypenny-Podcast gestartet und bald herausgefunden, dass sie das Buch auch kostenlos auf Spotify anbietet!

In ihrem Buch beschreibt sie  aus ihrer Sicht, wie man dem Thema Investieren und Finanzen näher kommen kann und welche entscheidende Rolle Geld im alltäglichen Leben spielt.
Wirklich leicht zu lesen und sehr lebensnah!

#Platz 2

Keine Sorge, du musst dich nicht vom Titel angegriffen fühlen!
Das Buch “Börse für Dummies”, war mein allererstes Buch zum Thema investieren!
Die Börse wird so leicht und verständlich beschrieben, dass wirklich auch ein Dummi (der du natürlich nicht bist) sie verstehen kann.
Außerdem erhälst du schonmal alle wichtigen Definitionen und Erklärungen.

Das beste Buch zum starten! 

#Platz1

Der Klassiker!
Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs von Gerd Kommer ist und bleibt mein Lieblingsbuch zum Thema Investments.

Das gesamte Buch ist sehr wissenschaftlich aufgebaut und mit vielen Beispielen und Statistiken unterlegt. Dabei überzeugt Gerd Kommer mit seinem trockenen aber spitzfindigen Humor.
Auch wenn das Buch nicht als erstes gelesen werden sollte, da es doch ein wenig anspruchsvoller ist,  ist es auf jeden Fall alle Mühen wert!
Ein verdienter Platz 1!

5/5

Das passende Depot!

Wie finde ich das passende Depot?

Die Auswahl an Depots ist riesig. Alle Banken und Broker, die Depots verwalten, haben dabei unterschiedliche Schwerpunkte, verschiedene Preismodelle und Servicearten.
Also wie findet man da das passende Depot?

Die wichtigste Frage: Was ist dir wichtig?

Bevor du dich für ein Depot entscheidest, musst du nicht unbedingt wissen wie deine Strategie aussieht aber du solltest ungefähr wissen, was wichtig ist für dich.

Ist es dir wichtig in eine Bank gehen zu können und Mitarbeiter um Rat zu fragen?
Ist es dir wichtig, das Depot auch auf deinem Handy checken zu können?
Möchtest du vielleicht sogar sehr spezielle Nischenprodukte kaufen?
Eher ein paar Sparpläne im Monat oder aktives Handeln?

Wenn du ganz am Anfang stehst oder dich noch nicht festgelegt hast,  hier ein paar Tipps!

Darauf sollten du vor deiner Depoteröffnung achten

Grundgebühren

Die werden von deiner  Bank für die Verwaltung und die Verwahrung der Wertpapiere verlangt.
Für Einsteiger empfiehlt sich ein kostenfreies Depot ohne Grundgebühr, Depotgebühr, Verwaltungskosten etc.
Das gibt es aber mittlerweile bei fast jeder Bank.

Die Comdirect aber ist nur die ersten drei Jahren kostenlos, es sei denn man hat ein Girokonto oder drei Ausführungen pro Quartal.

Ordergebühren

Wenn  du ein Kauf oder Verkauf durchführst wird, tätigst du eine  Transaktion. Wertpapiere werden entweder ins Aktiendepot eingebucht oder ausgebucht. Hierfür berechnet die Bank zum Teil hohe Gebühren, die vom  Preis und Anzahl der Aktien.

Manche Banken nehmen auch einfach nur eine Pauschalgebühr, die unabhängig vom Ordervolumen ist (z.B. bei Scalable Capital).

Handelsplätze

Grundsätzlich gilt, je mehr Handelsplätze ein Broker anbietet, desto besser.

Jeder Handelsplatz hat seine Vor- und Nachteile in spezifischen Situationen und je mehr Auswahl man hat, umso besser ist es. Dieser Punkt ist für dich allerdings eher interessant, wenn du z.B Nischen-ETFs oder eher außergewöhnliche Anlagen kaufen möchtest. Die gängigsten Wertpapiere gibt es mittlerweile bei allen Brokern.

Onlinebroker und Direktbanken sind meist günstiger

Die meisten Filialbanken sind insgesamt teurer als Onlinebroker und Direktbanken.
Außerdem kannst du Online natürlich flexibler und eigenständiger agieren als in einer Filiale vor Ort.
Wenn du aber unbedingt zu dem Bankberater deines Vertrauens möchtest, kannst du das natürlich auch!

Tipp: Wenn du schon einen Broker ins Auge gefasst hast, kannst du bei vielen auch ein kostenloses Musterdepot anlegen und schauen, wie du mit der Website klar kommst.

Fazit

Fast jedes Depot bietet andere Schwerpunkte und Vorteile.

Wer häufiger Zertifikate u. Optionsscheine handelt, hat natürlich andere Wünsche als ein Fondsanleger.

Überleg dir einfach ungefähr, was dir wichtig ist und vergleiche die Preise der Anbieter.

PS:  Wenn du später wirklich nicht mit dem ausgewählten Depot zufrieden bist,  kannst du auch immer noch  einfach wechseln!

Ich bin übrigens bei der Comdirect und sehr zufrieden!

Nachhaltig investieren

Nachhaltiges Investieren-das musst du wissen!

Beobachtet man die Entwicklung der Gesellschaft, so lässt sich in den letzten paar Jahren, eine immer deutlichere Entwicklung zur Nachhaltigkeit feststellen.
Die Menschen achten mehr auf ihr Konsumverhalten, versuchen sich klimafreundlicher zu verhalten und einen positiven Beitrag für die Umwelt zu leiten.

Und das ist wirklich gut so!
– Aber lässt sich diese Denkweise auch auf die eigenen Finanzen übertragen?

Nachhaltiges Investieren, geht das überhaupt und ist es finanziell gesehen überhaupt sinnvoll?

Was ist nachhaltiges Investieren?

“Wer langfristig investiert und breit streut, der wird Gewinn machen.”
So lautet eine alte Börsenweisheit.

Am einfachsten und zeit effektivsten geht das bekanntlich mit weltweiten ETF`s, wie dem MSCI World.
Das Problem mit den breit gestreuten ETF`S ist allerdings, dass man sich leider nicht aussuchen kann, welche Unternehmen nun in dem ETF enthalten sein sollen und welche eben nicht.
Bei einem so weit gestreuten ETF wie dem MSCI World, der über 1670 Unternehmen weltweit enthält, wäre dies auch mehr als schwierig.

Sieht man sich die breiten Welt-ETF`s an, so stellt man fest, dass diese auch Unternehmen wie riesige Ölförderer, Tabakkonzerne und Waffenhersteller enthalten.
– Nicht besonders nachhaltig und umweltfreundlich.

Umweltfreundliche ETF`s

Da viele Indexfondsanbieter diese Problematik erkannt haben, bieten einige von ihnen (Blackrock) Öko-ETF`s an.
Diese sollen besonders klimafreundlich, ethisch vertretbar und nachhaltig sein.

Diese ETF`S sollen die sogenannten ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) erfüllen. Auf Deutsch gesagt, dürfen diese ETF`s nur Unternehmen enthalten, die bestimmte Kriterien im Bereich Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erfüllen.

Teilweise mehr Schein als Sein

Das Problem mit den ESG-Kriterien ist dabei allerdings, dass der Begriff Nachhaltigkeit meist im Auge des Betrachters liegt. Es gibt noch überhaupt keine eindeutigen, festgelegten Standard für die Unternehmen, um ein ESG-Label zu erhalten.
Das einige Unternehmen auch gerne mal ihre Zahlen “greenwashen“, um bestimmte Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen, hat mittlerweile auch die EU bemerkt.

Seit inzwischen zwei Jahren arbeitet die EU daher einem Klassifizierungssystem, das tatsächlich nachhaltige Finanzprodukte von solchen unterscheiden soll, die einfach grün klingen.

Hier geht leider die Vorstellungen der einzelnen EU-Mitgliedsländer, was “Nachhaltig” bedeutet, sehr weit auseinander.

Vor- und Nachteile beim Öko-Investing

Nachteile:
  • Kein direkter Einfluss
    Nur durch dein Investment in ein ökologisches Unternehmen, wirst du nicht kontrollieren können, was oder wie ein Unternehmen produziert. Hierbei ist dein Konsumverhalten als Käufer der Produkte oder Dienstleistungen entscheidend.
    So kann du nachhaltig die Verhaltensweisen von Konzernen beeinflussen.

  • Risikoerhöhung
    Das Risiko deines Investments wird dadurch leicht erhöht. Nimmst du bestimmte Branchen aus deinem Portfolio heraus, da diese nicht nachhaltig oder ökologisch sind, verkleinerst du automatisch die Streuung deines Portfolio.

  • Höhere Kosten
    Indexanbieter müssen, um einen neuen Öko-ETF anbieten zu können, zunächst alle Unternehmen, die in dem Index enthalten sind, auf die Anwendbarkeit der ESG-Kriterien prüfen.
    Dadurch wird natürlich relativ viel Zeit beansprucht und Zeit kostet Geld für den Anbieter.
    Daher sind Öko-Fonds meist ein wenig teurer, als ihre “Standard-Brüder”.

  • Höherer Zeitaufwand
    Da wie bereits vorhin erwähnt, jeder nachhaltige ETF etwas anders aufgebaut ist, muss der Anleger bei der relativ hohen Auswahl, erstmal für sich da beste Angebot finden.
    Auch wenn diese die gleichen Kriterien erfüllen sollen, ergeben sich, aufgrund der unterschiedlichen Auslegung der Kriterien, immer kleine Unterschiede.
Vorteile:
  • Klimaschutz
    Der einleuchtendste Vorteil ist ganz klar der Klimaschutz selbst.
    Etwas für die Umwelt, den Arbeitsschutz oder den Ressourcenschutz zu tun, ist natürlich immer gut.

  • Gleiche Rendite
    Studien haben gezeigt, dass nachhaltige ETF`s auf Dauer gesehen, dieselbe Rendite erzielen können, wie die Standardversionen auch.
    Teilweise wird auch von einer leicht höheren Rendite ausgegangen.
    Hierbei wurde festgestellt, dass nachhaltige Fonds weniger stark schwanken, weil sie weniger häufig von Krisen betroffen sind.

  • Guter Schlaf
    Der wichtigste Vorteil für einen Anleger ist, dass er Spaß am Investieren hat und langfristig dran bleibt. Du solltest also hinter deiner Anlage stehen können, ohne von dem schlechten Gewissen geplagt zu werden, dass du in unethische Produkte investierst!

Fazit

Rein wirtschaftlich gesehen lohnt sich eine Spezialisierung auf nachhaltige Fonds nicht. Sie werfen nicht mehr Rendite ab und sind tendenziell teurer und zeitintensiver.

ABER, wer aber mit reinem Gewissen investieren und selbst entscheiden möchte, wohin sein Geld fließt, für den lohnt sich das nachhaltige Investieren auf jeden Fall!
Denn beim Investieren kommt es darauf an, sich gut zu fühlen und langfristig dabei zu bleiben.


Das ist das Wichtigste!

Vorteile als junger Investor?

Welche Vorteile du beim Investieren als Student/Schüler hast!

Wenn es um das Thema Finanzen oder das Investieren allgemein geht, denkt man wahrscheinlich nicht direkt an Schüler oder Studenten.

Aber warum ist das so?
In diesem Blogbeitrag wollen wir uns einmal die Vorteile ansehen, die du als junger Investor hast!

1. Du erlangst wichtiges Finanzwissen viel früher!

Wenn du dich in jungen Jahren mit den Themen Finanzen und Börse auseinandersetzt, erlangst du schon viel früher Wissen über alles, was in dem Zusammenhang mit diesen Themen steht.
– Und dieses Wissen kannst du dir zum Vorteil machen!

Viele Entscheidungen, die du später triffst werden von diesem Vorwissen beeinflusst, ob das nun dein tägliches Konsumverhalten oder die Altersvorsorge ist.
Außerdem fällt es dir bestimmt wesentlich leichter bestimmte Kontexte in deinem Beruf oder der Wirtschaft zu verstehen.
Zudem kannst du viele typische Fehlentscheidungen, die von Erwachsenen im Bezug auf  die Geldanlage getroffen werden, vermeiden (z.B. unnötige Beraterprodukte).

2. Du hast einen sehr langen Anlagehorizont

Dadurch, dass du viel früher mit dem Investieren anfängst als die Durchschnittsperson, hast du viele Jahre mehr, um eventuelle Schwankungen auszugleichen.
Du bist einfach länger investiert und bekommst dadurch verschiedene Marktphasen und vielleicht auch Crashs mit, dadurch kannst du viele Erfahrungen sammeln.
Je länger du anlegst, desto normaler werden sich die Entwicklungen für dich anfühlen und du kannst viel gelassener mit schwierigen Marktphasen umgehen.

Außerdem greift der Zinseszinseffekt bei einem längeren Anlagehorizont viel stärker, damit hast du einen unglaublichen Vorteil!

3. Du hast eine höhere Risikotoleranz

Als Student oder Schüler, lebst du vielleicht noch bei deinen Eltern oder hast geringe Ausgaben, dadurch hast noch eine gewisse Stabilität und Sicherheit.
Zudem hast du wahrscheinlich auch noch keine teuren Werte oder eine eigene Familie, die von dir abhängig ist.

Auch die Höhe des Geldes, welches du investierst ist, wahrscheinlich noch nicht sehr hoch, dadurch kannst du ein wenig mit deinem Geld spielen, ohne Sorge zu haben, riesige Summen zu verlieren.
Taste dich langsam an deine Risikotoleranz heran und schau einfach mal wie es dir mit verschiedenen Investments geht.

Bei welchen Risiko wird es dir zu unsicher ?
Dadurch lernst du viel über deine Risikofreudigkeit aber auch viel über dich selbst!

4. Du entwickelst früh eine Disziplin zu sparen

Hast du dich einmal mit dem Thema Geld und Investieren auseinandergesetzt, hast du dir wahrscheinlich auch einen Überblick über deine Finanzen gemacht.
Du kennst deine Ausgaben und Einnahmen und weißt dadurch wie viel Geld du jeden Monat zum Investieren hast.

Für dich wird es zur Normalität einen Sparplan für deinen Vermögensaufbau laufen zu lassen.
Dadurch wird das Zurücklegen zur praktischen Gewohnheit, auch wenn die Summen im Laufe deines Lebens steigen.

5. Du musst dir keine Sorgen um deine Altersvorsorge machen

Da du dich mit dem Thema Finanzen und Geldanlage beschäftigst, verfolgst du damit sehr wahrscheinlich ein Ziel.
Dieses Ziel ist für viele Anleger, die eigenen Altersvorsorge zu sichern.
Wenn du dich also früh aktiv  mit diesem Thema beschäftigst, wirst du nicht irgendwann eine böse Überraschung erleben.

Zudem hast du noch viel länger Zeit um dich ausführlich damit zu beschäftigen und vorzusorgen
Du kannst also entspannt in die Zukunft blicken!

Fazit

Wie wir gesehen haben, kann es sehr viele Vorteile haben, früh mit dem Investieren anzufangen, gerade wenn du noch Student oder sogar Schüler bist!

Also lass dich nicht von dem Argument, dass man zum Investieren viel Geld bräuchte, verwirren.
Dem ist nicht so!

Du kannst dein junges Alter hervorragend für dich nutzen und so einiges an Erfahrung und wissen sammeln!

5/5

Die Risiken des Investieren!

Wie riskant ist das Investieren wirklich?

Das Thema Investieren ist meiner Erfahrung nach wirklich sehr kontrovers.
Es gibt Menschen, wie Warren Buffet, die für die positiven Seiten des Investierens stehen und auf der anderen Seite unglaublich viele Vorurteile und falsche Behauptungen, die das Investieren als reines Glücksspiel abstempeln.

Welche Risiken beim Investieren gibt es nun wirklich?

1. Das allgemeine Marktrisiko

Das erste Risiko, welches für wirklich jeden Anleger besteht, ist als allgemeine Marktrisiko.
Du als Investor, investierst in verschiedene Gebiete und (hoffentlich breit gestreut) in den Weltmarkt und damit in die Weltwirtschaft.
Durch die gesamte Bewegung des Marktes (Schwankungen), besteht natürlich auch immer das Risiko, dass deine Anlagen im Wert sinken oder steigen.

Das Risiko aufgrund dieser Schwankungen an Investmentwert zu verlieren, wird als allg. Marktrisiko bezeichnet.

Lösung:


A) Das Märkte schwanken ist absolut normal, um also auch Schwankungen nach unten besser verkraften zu können, solltest du auf keinen Fall Geld investieren, dass du unbedingt in kurzer Zeit brauchst.

B. Gerade in wirklich unsicheren Zeiten kann es sinnvoll sein, dein Investment aufzuteilen und große Summen nicht auf einmal zu investieren.
Statistisch gesehen, wenn man von einer steigenden Marktwirtschaft ausgeht, kann es mehr Rendite bringen, alles auf einmal zu investieren, allerdings muss man hier auf das eigene Bauchgefühl hören.

2. Spezifisches Risiko

Bei dem spezifischen Risiko, bezieht man sich speziell auf Einzelunternehmen.
Wenn ihr in ein Unternehmen investiert, kann dieses unternehmen natürlich auch an Wert gewinnen und an Wert verlieren. Gerät ein Unternehmen in Schwierigkeiten, so können sowohl die Dividenden gestrichen oder gekürzt werden, also auch die Aktie selber an Wert verlieren. Dabei kann das Unternehmen z.B. durch Fehlentscheidungen oder auch Straftaten eure Investition gefährden.

Lösung:

Die Lösung ist hier eindeutig die Diversifikation. Sobald ihr keine hohe Gewichtung mehr auf einzelne Unternehmen habt, sinkt auch eure Abhängigkeit von dessen spezifischem Erfolg.
Sollte ein Unternehmen nun mal die Dividenden streichen oder drastisch an Wert verlieren, könnt ihr das ganze viel besser ausgleichen.

3. Kreditrisiko

Ein weiteres Risiko, was besonders bei Anleihen oder auch bei P2P-Krediten relevant wird, ist das sog. Kreditrisiko.
Was passiert wenn ein Kreditnehmer oder ein Land nahezu zahlungsunfähig wird? Dann erhältst du keine Zinsen oder Dividende mehr und deine Investitionen verlieren nahezu ihren ganzen Wert. Bei einem Staatsbankrott oder einer Plattforminsolvenz verlierst du sogar dein gesamtes Investment.

Lösung:

Auch hier wieder die Diversifikation. Streue dein Risiko breit über verschiedene Investments, aber auch Branchen oder Märkte, sowie Länger und Kontinente.

4. Kostenrisiko

Das letzte Risiko kein rein generelles Risiko. Es bezieht sich eher auf den Anleger an sich.
Hierbei kann es passieren, dass durch zu viel Aktivität des Anlegers, die Renditen von den Kosten zunichte gemacht werden.
Verfolgt ein Anleger z.B. sehr intensiv die Nachrichten und versucht sein Depot ständig auf die neusten Veränderungen anzupassen, wird er wahrscheinlich durch die hohen Transaktionskosten und Besteuerungen, so viel zahlen, dass seine gesamten Gewinne verloren gehen.

Lösung:

Die Lösung ist hierbei das langfristige Investieren. Wenn ihr euch einmal für eine Anlagestrategie entschieden habt, dann bleibt auch dabei und versucht nicht den markt zu timen. 
 Denke also immer langfristig und kaufe und verkaufe nicht zu schnell.

Hier meine persönliche Buchempfehlung zum Thema langfristiges Investieren:

Gerd Kommar : Souverän investieren mit ETF´s und Indexfonds”

5 Fehler, die du als Anleger vermeiden solltest!

Diese 5 Anlagefehler solltest du vermeiden!

Nr.1 Auf das schnelle Geld aus sein

Die Börse kann für dich als Anleger ein wundervoller Ort sein um dir ein passives Einkommen aufzubauen oder für dein Alter vorzusorgen.

Du kannst hier beachtliche Beträge erwirtschaften, ohne viel zu tun, wenn du magst.
Wenn du dich richtig intensiv mit dem Thema Aktien auseinander setzten möchtest kannst du auch sehr viel Zeit investieren.

Allerdings solltest du nicht mit deinem gesamten Vermögen spekulieren, weil du denkst hier könntest du reich werden.
-Natürlich kannst du an der Börse sehr viel Glück haben und genau zu dem richtigen Zeitpunkt auf das richtige Pferd setzten, allerdings ist die  Wahrscheinlichkeit viel zu gering und das Risiko, dein gesamtes Vermögen zu verlieren, sehr hoch.

Wenn du mit einem gewissen Betrag zocken möchtest, kein Problem, aber erwarte nicht von heute auf morgen reich zu werden.
-Das wird nicht passieren.

Nr.2 Zu viel handeln

Studien verschiedener Institute, wie z.B. Barber und Odean (2000), zeigen immer wieder, dass Anleger ihre eigenen Gewinne durch das ständige Handeln verkleiner.

Das aktive Handeln von z.B. Aktien verursacht enorme Kosten, die den Gewinn des Anlegers dezimieren und einen Anleger der wesentlich weniger handelt, deutlich besser dastehen lässt.

Screenshot Trading is hazardous to your wealth
Mit steigender Handelsaktivität sinkt die Nettorendite (Quelle: “Trading is hazardous to your wealth” von Barber und Odean (2000))

Weitere Studien zeigten, dass  8 von 10 der aktiven Trader in Taiwan (welches beispielhaft in der Studie genommen wurde, weltweit sieht das nicht anders aus), das investierte Geld noch am selben Tag verloren.  (Barber et al., 2004).

Nr.3 Nicht diversifizieren

Diversifikation ist eine wichtigsten Faktoren, wenn es um den Erfolg deiner Geldanlage geht.

Ich habe 21 wissenschaftliche Studien und 1.200.000 Anleger analysiert – das habe ich herausgefunden Quelle: Genial einfach investieren (Weber, 2015)

Niemals alle Eier in denselben Korb!

Dennoch sieht man allzu oft, dass Anleger, gerade in Bezug auf Einzelaktien, nicht stark genug diversifizieren.

2001 besaß der durchschnittliche deutsche Aktienbesitzer gerade einmal 8 Werte, die zum Großteil aus Deutschland kamen.

Also weder branchen- noch länderbezogen gestreut.
Mit einem solch hohen Risiko im Depot, dann lieber in einen breit gestreuten ETF investieren!

Nr.4 Verluste als persönliches Versagen sehen

Keiner von uns sieht gerne wie das eigene Depot an Wert verliert. Keiner verliert gerne Geld, allerdings sind diese Schwankungen völlig normal und auch gut so.

Jeder kann mal auf das falsche Pferd setzten, eine Fehlentscheidung treffen oder von einer plötzlichen Entwicklung überrascht werden, allerdings musst du dies akzeptieren!

Es ist enorm wichtig deine Investments rational zu sehen und nicht aus emotionalen Gründen daran festzuhalten.

Studien zeigten, dass ein Gewinn 2,5x höher sein muss als ein Verlust, um ihn emotional auszugleichen.

Außerdem zeigte sich, dass erfolgreiche und steigende Aktien eher verkauft und Verlustaktien eher gehalten werden.  (Grinblatt und Keloharju, 2001)

Daher setzte dir immer Grenzen und Limits, an die du dich dann auch wirklich hältst, um so emotionale Entscheidungen zu vermeiden.

Fazit

Es ist wirklich nicht schwer mit dem Investieren zu starten oder gute Ergebnisse zu erzielen, wenn du gewisse Fehler versuchst zu vermeiden.

Jeder kann erfolgreicher Investor werden und du erst recht!

Hier noch mein Lieblingsbuch zum Thema ETF`s:

*Affiliate Link

5/5

Warum das richtige Mindset deinen Erfolg als Anleger bestimmt!

Warum ist Warren Buffet so erfolgreich ? Und andere eben nicht ? Hat der Milliardär ein geheimes Erfolgsrezept? Hat es mit seinem Mindset Geld zu verdienen zu tun? 

Mindset ist beim investieren ein extrem wichtiger Faktor, wenn es um deinen Erfolg geht!
Wie verhältst du dich in Krisensituationen oder wie triffst du die Auswahl deiner Unternehmen ?
Lass uns gemeinsam die wichtigsten Dinge zum Thema Mindset durchgehen

  1. Mache dir das Risiko bewusst!
    Viele Leute hoffen einfach, dass sie die richtigen Entscheidungen getroffen haben und das schon alles gut gehen wird.
    Die Augen vor dem Ungewissen zu schließen und zu bangen, wird dich allerdings nicht ruhig schlafen lassen.
    Du musst verstehen, in was du eigentlich investierst, nur so ist dir das wahre Risiko der Investition bewusst!

  2. Akzeptiere Rückschläge
    Rückschläge bei dem Investieren sind völlig normal und auch gut so.
    Stell dir vor, jedes Unternehmen würde immer gut laufen, es gäbe einfach keine Schwankungen.
    An dieser Vorstellung sollte dir klar werden, dass dies eine völlig unrealistische Illusion ist.
    Bei jedem Unternehmen wird es auch mal Phasen geben, in denen es nicht läuft
    Das heißt: Sollte der Kurs einer Aktie oder eines ETF`s, mal nach unten gehen, dann muss das kein Indiz dafür sein, dass das Unternehmen direkt insolvent ist.
    Deswegen investieren wir ja in Unternehmen die wir verstehen und auf ihren Fortbestand vertrauen.

  3. Versuche neutral zu bleiben
    Versuche dich nicht zu sehr von deinen Emotionen leiten zu lassen.
    Wenn deine Aktie oder dein ETF im Wert steigt, gut. Kaufe nicht einfach aus Freude nach.
    Wenn deine Position an Wert verliert,gut.
    Dies muss noch keinen Untergang des Unternehmens bedeuten, verkaufe nicht sofort.
    Achte lieber auf deine Emotionen und lerne neutral mit den Kursentwicklungen umzugehen, so lernst du viel über dich selbst und kannst Schwankungen rational bewerten.

  4. FOMO
    Fomo heißt:” Fear of missing out” und bedeutet, dass man das tut, was andere tun, aus Angst etwas zu verpassen.
    Lass dich nicht von anderen beeinflussen, erst recht niemand, der selber nicht investiert.
    Deine Investitionen sind deine Entscheidungen!

Fazit

Wenn du deinen mentale Stärke trainierst, bringt dich so leicht nichts aus der Ruhe und du wirst ein besserer Anleger werden.
Bleibe ruhig, gelassen und versuche deine Entscheidungen rational zu treffen.
So wirst du ein erfolgreicher Anleger!

Hier noch meine beiden Lieblingsbücher zum Thema Investieren:

1. Souverän investieren mit Indexfonds und ETF`s

2. Rich Dad Poor Dad 

*Affiliate

Vor- und Nachteile Einzelaktien

Welche Vor-und Nachteile haben Einzelaktien?

Wenn man anfängt, sich mit dem Thema Börse auseinanderzusetzen, trifft man auf viele verschiedene Anlagemöglichkeiten.

Nun kann man sich die Frage stellen soll ich nun eigentlich in Aktien, ETF`s oder doch vielleicht Fonds investieren?
In diesem Artikel werden wir auf das Thema Einzelaktien genauer eingehen und ich werde versuchen, dir die Vor- und Nachteile von Aktien zu verdeutlichen.

Vorteile von Aktien:

  1. Überdurchschnittliche Rendite möglich
    Investierst du z.B. ausschließlich in ETFs, (die ja einen Index abbilden), wird dieser die Rendite der ETF`s auch niemals schlagen. 
    Mit Einzelaktien dagegen, besteht natürlich die Chance, besser als der Gesamtmarkt abzuschneiden.

     

  2. Dividenden
    Viele Unternehmen schütten jährlich eine Dividende an ihre Aktionäre aus, die zusätzlich zu der Gewinnsteigerung, ein schöner Bonus sind.

     

  3. Hohe Flexibilität
    Durch die hohe Liquidität im Aktienmarkt, kann der Aktionär jederzeit Aktien kaufen oder verkaufen.
    Zudem können Aktien zum kurzfristigen Traden oder auch für den langfristigen Vermögensaufbau genutzt werden.

     

  4. Keine festen Kosten
    Im Gegensatz zu den ETF`s haben wir bei Aktien keine laufenden Kosten (TER), die jährlich anfallen.

Nachteile der Aktien:

  1. Geringere Streuung
    Wenn man gerade anfängt in Aktien zu investieren, kann man meistens noch keine großen Summen investieren. Damit erzeugt man ein Klumpenrisiko, wenn anfangs nur einzelne Positionen im Depot sind.

     

  2. Starker Wertverlust möglich
    Bei Einzelaktien investiert man in einzelne Unternehmen, diese sind natürlich anfälliger als ganze Branchen oder Länder, daher besteht hier das Risiko, den gesamten Wert des Unternehmens zu verlieren, wenn dieses insolvent wird.

     

  3. Abgeltungssteuer
    Seit 2019 sind bis zu einem Freibetrag alle Kursgewinne steuerpflichtig geworden, somit werden die Gewinne nochmals reduziert.

     

  4. Keine feste Rendite
    Aktiengesellschaften zahlen zwar Dividenden an ihre Aktionäre aus, allerdings sind diese immer von dem Gewinn des Unternehmens abhängig, manche Unternehmen zahlen auch gar keine Dividenden.
    Auch durch mögliche Kursschwankungen ist hier von einem höheren Risiko auszugehen.
Das sind einmal die wichtigsten Vor-und Nachteile von Aktien auf einen Blick.
 

Fazit

Jeder der vielleicht ein wenig mehr Rendite erhofft und bereit ist mehr Risiko einzugehen, kann sehr sehr glücklich mit Aktien werden.
Man sollte hierbei natürlich immer informiert sein und nur in Unternehmen investieren, die man wirklich verstanden hat.
Eine große Streuung kann das Risiko weiter minimieren und für mehr Stabilität sorgen.

Ich hoffe dieser Artikel konnte euch ein wenig weiterhelfen und erleichtert euch die Auswahl!

5/5

Aktien kaufen

Wie kaufe ich eigentlich Aktien/ETF`s?

Du hast dich dafür entschieden, in Aktien oder ETF`s zu investieren?
Sehr gut!
Doch wie legt man nun eigentlich los ?

Schritt 1: Vorbereitung

Im ersten Schritt bist du dir über deine Finanzen bewusst geworden und hast deine finanzielle Lage abgeklärt.
Dadurch weißt du nun, was deine Investmentziele sind und wie viel du jeden Monat investieren kannst und möchtest.
Hast du die Vorbereitung noch nicht abgeschlossen, schaue gerne auf unserem Blog den Artikel dazu an!

Schritt 2: Wissen aneignen

Im zweiten Schritt hast du dich über die verschiedenen Anlageformen informiert, verstehst nun wie die Börse funktioniert und hast dich für eine Strategie, bestimmte Aktien oder EFT`s entschieden.

Schritt 3: In die Aktion kommen

So!
Im dritten Schritt gehst es nun darum, das Wissen auch in die Tat umzusetzen.
Dieser Schritt ist enorm wichtig!
An der Umsetzung scheitert es leider viel zu oft!
Aber wie machen wird das denn jetzt?

Depot!

Zunächst musst du ein Depot eröffnen.
Was ist eigentlich ein Depot?
–>Ein Aktiendepot ist im Prinzip ein Konto für Aktien.
Auf diesem Aktienkonto sind alle Aktien, die du aktuell in deinem Besitz hast. Kaufst du eine neue Aktie, wird sie deinem Depot hinzugefügt, genauso ist es auch bei dem ETF`s. Ein Depot kannst du bei fast jeder Bank eröffnen. 

Wie finde ich das passende Depot?

Ein Depot kannst du entweder bei einer Filialbank oder bei einem Onlinebroker eröffnen. Vorteil der Filialbank ist die Möglichkeit der persönlichen Kundenberatung vor Ort. Wer sich mit den Grundlagen des Investierens beschäftigt hat, kennt das Problem: Es gibt einen Interessenskonflikt. Bankberater wollen in erster Linie die Produkte empfehlen, mit denen sie ihre Provisionen verdienen. Dies ist oft mit hohen Gebühren für dich verbunden, um die Filialkosten zu decken.

Ich persönlich habe mein Depot bei der Comdirect und damit bei einer Onlinebank.
Diese ist einfach günstiger und bei Fragen kann ich mich immer an den Support wenden.

Für einen genauen Vergleich der Depots hat Finanztipp eine sehr gute Übersicht erstellt:

Sonst kann ich die Videos von Finanzfluss zu dem Thema sehr empfehlen! 
Die findet ihr hier!

Wenn ihr euch für ein passendes Depot entscheiden habt, müsst ihr es nur noch bei der entsprechenden Bank eröffnen.
Dies dauer in der Regel nur wenige Minuten und ist sehr einfach.
Danach werden euch die Daten per Post gesendet und ihr könnt sobald da Depot freigeschaltet ist loslegen!

Dann habt ihr auch schon den 3. Schritt abgeschlossen !
5/5

Wie kommt es zu übermäßigem Konsum?

Wie Konsumverhalten deine Finanzen beeinflusst!

Kennst du vielleicht auch die Situation, dass am Ende des Monats oder vielleicht auch schon viel früher, dein Konto leer ist?
Du fragst dich, wo das ganze Geld eigentlich hin ist?
Die Antwort darauf ist Konsum.

Warum konsumieren wir eigentlich ?

Hier sollte man zwischen verschiedenen Arten des Konsums unterschieden:

1.Die Grundbedürfnisse
Jeder von uns hat Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken oder ein Dach über dem Kopf.

2.Wohlergehen
Dann konsumieren wir, weil es und das Leben leichter machen kann. Also z.B. ein Auto zur Fortbewegung oder ein Handy um die Kommunikation zu erleichtern.

Diese beiden Formen sind völlig natürlich, denn der Körper möchte Anstrengungen ersparen und versorgt sein. Das Problem findet sich in den weiteren Formen des Konsums:

3. Identität/ Zugehörigkeit
Unser Konsumverhalten ist stark verknüpft mit unserer persönlichen und kollektiven Identität. Wir sind, was wir haben.
Bestimmte Konsumgüter sind wichtig im Prozess der Identitätsbildung, z.B. Kleidung, Musik oder Lebensmittel.
Aber sobald dies umschlägt und man nicht die eigene Persönlichkeit verdeutlichen, sondern nur anderen gefallen möchte, wird der Konsum zum Problem.
Du gibst die Kontrolle und Selbstbestimmung ab und richtest dich danach, was die Anderen wohl als richtig und erstrebenswert erachten könnten, dabei kannst du deine eigene Persönlichkeit und deine Wünsche aus den Augen verlieren.
Diese Form des Konsums hängt stark zusammen mit der:

4. Gesellschaftliche Bedeutung
Konsum kann dazu dienen, uns in einer Gesellschaft nach unten hin abzugrenzen und uns dadurch eine gewisse gesellschaftliche Bedeutung
beizumessen. Durch den Konsum verdeutlichst du deinen Status.
Dies sind aber meist Dinge die dich nicht glücklich machen, weil sie nur kurzfristig zu Glückshormonen führen und das nur um andere zu beeindrucken.

Überdenke daher immer bei deinen Ausgaben, aus welchem Grund du sie gerade tätigst.
Gibst du das Geld dabei wirklich für dich selber aus oder möchtest du damit andere beeindrucken?

Konsum bildet dabei das Gegenstück zu der Investition.

Konsumierst du etwas , ist der Gegenstand oder die Leistung danach nicht mehr vorhanden, wenn du also etwas kaufst, ist das Geld danach weg.
Investierst du dein Geld allerdings, z.B. in Aktien, verschiebst du dein Geld  oder wandelst es in eine andere Form um, dieses Geld wird für dich zusätzliches Geld erzeugen.


Welche Folgen hat der Konsum?

Zum einen führt der übermäßige Konsum der Menschen zu starken gesellschaftlichen Problemen und belastet die Umwelt.
Zum anderen führt es dazu, dass manche Menschen sich vollständig verschulden oder immer mehr Geld ausgeben, als sie eigentlich haben.
Gibst du mehr Geld aus, als du hast, kannst du kein Geld mehr investieren oder als Rücklage beiseitelegen.
So kannst du keine stabile Grundlage schaffen und langfristig Vermögen aufbauen.

Überlege dir daher:
–  Hast du ein finanzielles Polster ?
–  Wie sieht dein Konsum aus und wie kannst du ihn reduzieren?
–  Warum konsumierst du die Dinge eigentlich?
–  Welche unnötigen Ausgaben kannst du streichen? Sieh dir gerne aus unseren Beitrag dazu an (hier).

Wenn jeder etwas an seinem Verhalten verändert, wenn auch nur ein wenig, können wir viel erreichen.


Tu es dir zuliebe!
5/5